Alles geht jetzt auf der Line
elephant-slacklines werden ausschließlich in Deutschland produziert und genügen in Ihrer Qualität den höchsten Ansprüchen. Sämtliche Komponenten entsprechen geltenden Normen und werden von unserem Professional Athlete Team auf Herz und Nieren getestet bevor Sie unser Haus verlassen. Die Lines unter dem Logo des pinken Elefanten bestechen durch Ihre auffällige Optik und überzeugen durch höchste Funktionalität als auch Lebensdauer. Stabile Ratschen! Hochwertige Bänder! Wasserfeste Farben! Einfaches Spannen durch optimierte Dehnbarkeit! You try it, you love it!
| LOW |
= Lowlines |
TRI |
= Tricklines |
WAT |
= Waterlines |
ROD |
= Rodeolines |
JUM |
= Jumplines |
SUR |
= SURFEN |
LON |
= Longlines |
LOW = Lowlines |
Als Lowlines werden allgemein Slacklines bezeichnet, die auf ca. Kniehöhe und bis zu einer Länge von ca. 15m aufgebaut werden, wodurch sich für Anfänger der schnellstmögliche Lernerfolg einstellt. Tipp: Erste Slacklineversuche bei härter gespannter Line durchführen, damit das anfängliche Zittern etwas abgeschwächt wird. |
WAT = Waterline |
Eine über das Wasser gespannt Slackline wird als „Waterline“ bezeichnet. Die Schwierigkeit liegt hierbei im sich bewegenden Untergrund, der die Konzentration auf einen Fixpunkt extrem erschwert. Tipp: Blick auf das Wasser vermeiden – Befestigungspunkt auf der anderen Seite mit den Augen fixieren! |
TRI = Trickline |
Slacklines, deren Kraft beim Springen ohne merkliche Verluste zurückgegeben wird, werden als Jump- oder Tricklines bezeichnet. Die aufgebaute Länge bewegt sich in einem Bereich von 8-15m. Tipp: Erst das sichere Laufen lernen, bevor mit Sprüngen begonnen wird. Je weiter man in die Mitte der Slackline kommt, desto anspruchsvoller wird die Landung nach einem Sprung. |
JUM = Jumpline/Trickline |
Slacklines, deren Kraft beim Springen ohne merkliche Verluste zurückgegeben wird, werden als Jump- oder Tricklines bezeichnet. Die aufgebaute Länge bewegt sich in einem Bereich von 8-15m. Tipp: Erst das sichere Laufen lernen, bevor mit Sprüngen begonnen wird. Je weiter man in die Mitte der Slackline kommt, desto anspruchsvoller wird die Landung nach einem Sprung. |
SUR = Surfen |
Beim Surfen wird versucht die Line kontrolliert unter dem Körper hin und her zu schwingen. Hierbei ist viel Beinarbeit und Konzentration und Training gefragt. Tipp: Füße leicht quer auf die Slackline stellen (ähnlich Snowboarden) und langsam den seitlichen Ausschlag der Line steigern. |
ROD = Rodeoline |
Nicht fest gespannt, sondern werden mehr oder weniger „schlapp“ aufgehängt sind Rodeolines die sich aufgrund des hohen Durchhangs wesentlich schwieriger begehen lassen. Ein gutes Training für Longlines sind sie allerdings allemal, da in beiden Fällen die Line sehr ruhig unter dem Schwerpunkt des Slackliners gehalten werden muss. Tipp: Erst mit geringerem Durchhang an das neue Laufgefühl herantasten, bevor auch Linelänge sowie Anbringungshöhe gesteigert wird. |
LON = Longline |
Ab ca. 40m werden Slacklines als „Longlines“ angesehen. Das Eigengewicht der Line erfordert ein sehr ruhiges Gehen. Die Konzentrationsfähigkeit wird dabei auf eine Dauer-Belastungsprobe gestellt, da man sich länger auf der Slackline befindet als gewohnt. Tipp: Langsam steigern und hektische Ausgleichsbewegungen vermeiden! Auch hier stellt sich wie bei den Lowlines nach gewisser Trainingszeit der Lernerfolg automatisch ein. |
blueWing |
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Horizon |
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Wing 3.5 |
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freak flash'line |
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addict flash'line |
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rookie flash'line |
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